Der Geldbaum (Crassula ovata)

Zu den Klassikern auf deutschen Fensterbänken gehört der Geldbaum, auch Pfennigbaum genannt. Ihren Namen hat die Pflanze von einem alten Aberglauben: So lange der Geldbaum wächst, ist immer genug Geld im Haus. Auch wenn das nur ein Aberglaube ist, lohnt es sich doch, den Geldbaum zu pflegen, denn er kann im Alter eine beachtliche Größe erreichen. Das dürfte auch Anfängern leicht fallen, denn der Geldbaum ist sehr genügsam.

Der eigene Garten: Ideal für Familien mit Kindern

Kinder brauchen viel Bewegung, damit sich ihr Körper, aber auch der Geist gesund entwickeln kann. Wenn man über einen eigenen Garten verfügt, kann dieser genutzt werden, um den Kindern ein Spiel- und Bewegungsparadies einzurichten, in dem sie nach Herzenslust toben und springen können. Für die Eltern kann hier auch ein Ort der Ruhe entstehen, wenn die Kinder, nachdem die Arbeiten im Haushalt von Mutter oder Vater erledigt sind, im Garten spielen lassen, während sie selbst ruhig auf einer Bank oder einem Gartenstuhl in Ruhe eine Tasse Kaffee trinken können.

Erziehung pro Natur
Will man ein kleines Beet anlegen, in dem ein paar Erdbeeren und auch ein paar Karotten angepflanzt werden sollen, können die Kinder zwischendurch auch schon Mal ein bisschen Naschen und lernen so, dass Beeren, Obst und Gemüse nicht im Supermarkt wachsen. Die Eltern können dann auch gleich den bewussten Umgang mit der Natur mit in die Erziehung einbinden, denn ein Garten bzw. die Pflanzen darin wollen, genau wie der Haushalt auch, gehegt und gepflegt werden und nicht mit Füssen getreten werden.

Ausgleich durch Bewegung
Für kleine Zappelmänner ist es auch ein Teil der Erziehung, dass sie lernen, wenn sie den Drang haben, nach draußen zu gehen und ihre überschüssige Energie zum Beispiel auf einem Trampolin abreagieren können. Schließlich ist es für alle Beteiligten angenehmer, wenn die Kleinen ausgeglichen sind und nicht den ganzen Haushalt auf den Kopf stellen, weil sie nicht wissen wohin mit ihrer Energie. Ein ausgeglichenes Kind kann sich wesentlich besser konzentrieren und das Lernen fällt ihm dann leichter.

Buchtipps für den Hobby-Gärtner

Gärtnern macht Spaß, das ist ganz klar. Denn Arbeit an der frischen Luft ist immer ein Genuss, und in diesem Fall wird die Mühe noch mit einem wunderbaren Garten gelohnt. Gartenarbeit, das ist Kunst, mit lebendigem Material ausgelebte Kreativität. Schön gestaltete Gärten haben die Menschen schon seit Jahrhunderten fasziniert, und dementsprechend verbreitet sind Hobbies, die sich um die Gestaltung von Gärten und Parkanlagen drehen. Es gibt viel Literatur zu diesem Thema – und viele Buchtipps. Nahezu jeder Hobbygärtner hat eigene Vorlieben.

Nutzgärten versus Ziergärten

Buchtipps für Gartenliebhaber sollten zunächst thematisch geschieden werden, denn es macht einen Unterschied, ob man sich um Ziergärten oder um Nutzgärten bemüht. Beide Hobbies sind verbreitet, aber während bei den Nutzgärten die Genießbarkeit des angebauten Grünzeugs im Mittelpunkt steht, dreht sich bei Ziergärten alles um die Schönheit. Buchtipps sind in Fachmagazinen zu finden, auf Internetseiten und in Foren. Allerdings sollte man den Erfahrungen von Bekannten doch mehr vertrauen, denn gemeinsame Hobbies verbinden, und wenn der Kumpel, der Nachbar oder die Oma Buchtipps haben und weitergeben, dann lohnt es sich meist, einen Blick in die Literatur zu werfen. Denn diese Menschen wissen, wie man tickt.

Japanischer Zengarten oder Biowiese?

Ziergärten haben viel mit Ästhetik zu tun. Ein englischer Barockgarten zeigt andere Gestaltungsmerkmale als ein japanischer Zengarten, und eine üppige französische Gartenlandschaft der Renaissance sieht wieder anders aus. Jede dieser Gartenformen lassen sich im kleinen Format in der Vorstadt, in der Schrebergartensiedlung und auf Opas altem Acker anlegen. Wer Menschen mit Hobbies aus dem gärtnerischen Bereich eine Freude machen will, sollte sich gut überlegen, welche Art von Garten bevorzugt wird – allerdings lohnt sich auch immer ein Blick über den Tellerrand.

Gartenzaun selbst gebaut

Jeder Garten ist normalerweise von einem Zaun oder ähnlichem eingefasst. Leider sieht nicht jeder Zaun gleichermaßen dekorativ aus. Darüber hinaus möchte man sich vielleicht vor neugierigen Blicken von außen schützen. Um das zu bewerkstelligen, kann man recht schnell und einfach eine
Berankungshilfe anbringen, die nach einiger Zeit den eigentlichen unansehnlichen Zaun verdeckt und die Sicht von außen reduziert.

Dinkel: Das gesunde Ur-Korn

Dinkel ist eines der ältesten Getreide. Schon die kräuterkundige Äbtissin Hildegard von Bingen (1098-1179) wusste um seine Heilwirkung. Sie bezeichnet es in ihren Aufzeichnungen als „das beste Korn“. Hildegard schreibt über den Dinkel: „Er verschafft dem, der ihn isst ein rechtes Fleisch und bereitet ihm gutes Blut. Die Seele des Menschen macht er froh und voll Heiterkeit. Und wie immer zubereitet man ihn isst, sei es als Brot, sei es als andere Speise, ist er gut und lieblich und süß.”

Die richtige Blumenwahl für den Vorgarten

Hausbesitzer aufgepasst! Ein eigenes Häuschen ist nur so viel Wert, wie ein gepflegtes Grundstück außen herum. Deshalb legen sich viele von Ihnen direkt vor dem Haus einen Vorgarten oder auch einen kleinen Steingarten zur Pflege an. Diesen schmücken in der Regel zahlreiche Blumen der unterschiedlichsten Sorten. Mal klein und zierlich und dann wieder groß und buschig. Der Vielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt. Welche Blumen sich besonders dafür eignen und keine aufwendige Pflege benötigen erfahren Sie hier.

Gesundes Raumklima mit Zimmerpflanzen

Gerade in der kalten Jahreszeit halten wir uns viel in geschlossenen Räumen auf. Da ist es besonders wichtig, ein gutes und gesundes Raumklima zu haben. Zigarettenqualm, Formaldehyd aus verschiedenen Klebstoffen, Teppichen und Farben oder Benzol aus Drucker und Kopierer verpesten die Luft und sorgen für Augenbrennen, Allergien oder ein geschwächtes Immunsystem.

Seerosen richtig pflanzen

Wohl kaum ein Gartenteich kommt inzwischen ohne eine Seerose aus, und selbst für die kleinsten und winzigsten mit Wasser gefüllten Behältnisse – die auf Balkon oder im Wintergarten Platz finden – gibt es inzwischen verzwergte Züchtungen die nicht den enormen Platzverbrauch ihrer wilden Vorfahren geerbt haben. Da die Pflanze, wie gerade schon erwähnt, die Angewohnheit hat bei gutem gedeihen schnell den ganzen Teich derart zu vereinnahmen, dass es nicht mehr wirklich eine erkennbare Wasserfläche gibt, sollte man sich vor Anschaffung erst einmal Gedanken über die geeignete Zuchtform machen.

Fast wie echt: hochwertige Kunstpflanzen

Beim Blick in die Büros mancher Kollegen bin ich manchmal kurz davor zu fragen, ob man es nicht besser mit Kunstpalmen versuchen sollte. Von der ehemals grünen Idylle sind oft nur noch traurige Überreste zu sehen, die ums Überleben kämpfen. Aber auch auf heimischen Fensterbänken sieht es manchmal so aus, als wäre eine große Dürre ausgebrochen.

Grüne Frische für dunkle Ecken

Areca Palme mit Baststamm 170 cmSicher, an manchen Stellen ist es einfach zu dunkel oder es fehlt schlicht der grüne Daumen, so dass man schon nach kurzer Zeit einsehen muss: Da wächst kein Gras mehr. In solchen Fällen bin ich dazu übergegangen künstliche Pflanzen zu verschenken, was bisher immer gut ankam. und sich auf die Raumatmosphäre genauso positiv auswirkt, wie eine Bepflanzung mit den echten grünen Vertretern. Für lichtarme Stellen im Treppenhaus habe ich mir selber Kunstbäume in niedriger „Wuchshöhe“ angeschafft, zwei Bananenbäume und einen Ficus. Ganz billig waren die nicht, aber schließlich handelt es sich um detailgetreue Handarbeit, so dass die Bäumchen täuschend echt aussehen. Und kleine grüne Oasen sind doch immer etwas Feines, vor allem wenn man solange etwas davon hat, und die Pflege so einfach ist. Schwierig an den Kunstpflanzen ist eigentlich nur sich zu entscheiden: Es gibt fast für alle beliebten Zimmerpflanzen einen künstlichen Doppelgänger, so dass die Sortimente riesig und die Qual der Wahl groß ist.

Bei den zahlreichen Anbietern lohnt sich auf jeden Fall erst einmal zu stöbern, denn bei den Preisen gibt es große Schwankungen, was an den verwendeten Materialien und der unterschiedlichen Qualität liegt. Auch die Versandkosten sind nicht immer gleich, manche Firmen erlassen sie ab einem bestimmten Bestellwert, da lohnt sich eventuell eine Sammelbestellung. Wenn Ihr also auch auf die Idee kommen solltet künstliche Pflanzen zu bestellen würde ich euch auf jeden Fall Artplants.de empfehlen, weil dort wohl die größte Auswahl zu finden ist ;-)

Kletterpflanzen richtig pflegen

Kletterpflanzen haben sowohl in der Begrünung von Hausfassaden als auch bei der Verschönerung anderer Objekte im Garten (wie Geräteschuppen und Unterstände für Mülltonnen) unbezahlbare Dienste leisten sollte man als Gärtner auch entsprechende Arbeit in ihre Pflege zu investieren. Denn nur gut gepflegte Kletterpflanzen können ihren Aufgaben wirklich „nachgehen“.

Theme by newwpthemes.comImpressum