Der eigene Garten: Ideal für Familien mit Kindern

Kinder brauchen viel Bewegung, damit sich ihr Körper, aber auch der Geist gesund entwickeln kann. Wenn man über einen eigenen Garten verfügt, kann dieser genutzt werden, um den Kindern ein Spiel- und Bewegungsparadies einzurichten, in dem sie nach Herzenslust toben und springen können. Für die Eltern kann hier auch ein Ort der Ruhe entstehen, wenn die Kinder, nachdem die Arbeiten im Haushalt von Mutter oder Vater erledigt sind, im Garten spielen lassen, während sie selbst ruhig auf einer Bank oder einem Gartenstuhl in Ruhe eine Tasse Kaffee trinken können.

Erziehung pro Natur
Will man ein kleines Beet anlegen, in dem ein paar Erdbeeren und auch ein paar Karotten angepflanzt werden sollen, können die Kinder zwischendurch auch schon Mal ein bisschen Naschen und lernen so, dass Beeren, Obst und Gemüse nicht im Supermarkt wachsen. Die Eltern können dann auch gleich den bewussten Umgang mit der Natur mit in die Erziehung einbinden, denn ein Garten bzw. die Pflanzen darin wollen, genau wie der Haushalt auch, gehegt und gepflegt werden und nicht mit Füssen getreten werden.

Ausgleich durch Bewegung
Für kleine Zappelmänner ist es auch ein Teil der Erziehung, dass sie lernen, wenn sie den Drang haben, nach draußen zu gehen und ihre überschüssige Energie zum Beispiel auf einem Trampolin abreagieren können. Schließlich ist es für alle Beteiligten angenehmer, wenn die Kleinen ausgeglichen sind und nicht den ganzen Haushalt auf den Kopf stellen, weil sie nicht wissen wohin mit ihrer Energie. Ein ausgeglichenes Kind kann sich wesentlich besser konzentrieren und das Lernen fällt ihm dann leichter.

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