Hibiskus
Der Hibiskus gehört zur Familie der Malvengewächse und stammt ursprünglich aus Südostasien. Er ist auch unter dem Namen Eibisch bekannt und kann sowohl als Kübel- oder Zimmerpflanze und im Garten gehalten werden. Am beliebtesten sind der chinesische Roseneibisch (besser bekannt als Zimmer-Hibiskus) und der winterharte Strauch- oder Garteneibisch. Wenn Sie den Hibiskus richtig behandeln, werden Sie lange Freude an ihm haben. Einige Hibiskus- Arten sind ebenso wie der Buchsbaum winterhart und können den Winter draußen gut überstehen.
Tipps zur Pflege des Hibiskus:
Im Idealfall blüht der Hibiskus vom Frühling bis zum Herbst. Während dieser Zeit reagiert er allerdings etwas empfindlich auf Bewegung. Um einen möglichen Blätterverlust zu vermeiden, sollten Sie ihn während der Blütezeit nicht zu viel bewegen. Im Frühling empfiehlt es sich den Hibiskus zurückschneiden, so wächst er buschiger weiter.
Am liebsten steht der Hibiskus an einem hellen und warmen Standort.
Tipps zum Gießen und Düngen:
Was die Pflanzenbewässerung angeht, gilt Folgendes: Der Hibiskus mag viel Wasser, jedoch keine Staunässe. Prüfen Sie also vor jedem erneuten Gießen mit dem Finger, wie trocken sich die Erde anfühlt.
Während der Wachstumsphase (üblicherweise zwischen März und Oktober) benötigt der Hibiskus wöchentlich Dünger. Dieser sollte allerdings nicht zu viel Phosphat enthalten, da dieser das Blütenwachstum hemmt, obwohl er gleichzeitig für schöne Blätter sorgt.
Tipps zum Vermeiden von Schädlingen:
Die beliebte Pflanze ist leider sehr anfällig für Spinnmilben, vor allem, wenn sie zu trocken gehalten werden. Spinnmilben bekämpfen Sie am besten, indem Sie den Hibiskus einmal wöchentlich mit lauwarmem Wasser abspülen. Wenn dies nichts hilft, können Sie zu Seifenwasser greifen. Indem Sie die Pflanze täglich besprühen, können Sie Spinnmilben wirksam vorbeugen.

